Romano Guardini - Der Heilbringer - ton evangelisation

Suche
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Romano Guardini - Der Heilbringer

TEXTE

Ausschnitt aus Romano Guardini -
Christliche Weltanschauung
und menschliche Existenz
Zeitdeutungen in Romano Guardinis Werk von Hans Maier
Seite 106-113
(Mit Texterkennung eingescant, Textfehler könnten vorkommen)



Dringlich in den Umständen der Gegenwart ist »die christliche Person und ihr Gewissen« - die Person, wohlgemerkt, nicht die Persönlichkeit, wie Guardini betont. Dringlich ist vor allem die Person Christi selbst. Die Kirche ist ein Weg zu Christus. Sie darf sich
nicht vor Christus oder gar an seine Stelle setzen. In vorsichtiger Relativierung eigener Positionen betont Guardini den Charakter der Kirche als Durchgangsort und Weg zu Christus hin.« >Die Kirche wird lebendig in den Seelen<, hat der Verfasser vor zehn Jahren geschrieben. Heute fügt er hinzu: Dann, wenn Christus in den Seelen lebendig wird; Er, wie er ist, aus der Sendung des Vaters an den Menschen heraustretend.«



3. Der Heilbringer
In verworrenen Zeiten wimmelt es von Heilbringern und Erlösern. »In den seltsamsten Verkleidungen taucht das Bild des Heilands auf«, heißt es in Die religiöse Offenheit der Gegenwart. Und an anderer Stelle: »Die Stimme des Wunders ist verbreitet; richtiger,des falschen Wunders ... «. Romano Guardini hat die Gestalt des Heilands, des Heilbringers zum Ausgang einer kleinen Studie Der Heiland genommen, die 1935 in Die Schildgenossen und in dem Sammelband Unterscheidung des Christlichen erschien. Der Inhalt ist religionsgeschichtlicher Natur — es geht um die Heilandsfigur in Mythos und Geschichteund sein Verhältnis zum Heiland Jesus Christus. Unmittelbare Bezugnahmen auf die Gegenwart, Konkretisierungen an Hand der politischen Vorgänge der Zeit sind ausgespart — aber der kundige Leser kann, wenn er den Gedankengang überblickt, ohne Mühedie aktuellen Folgerungen ziehen und die leergelassenen Notenlinien füllen.
Nach dem Krieg hat Guardini seine Heilands-Studie ergänzt, erweitert und aktualisiert — im Rückblick auf den »Heilbringer der zwölf Jahre«, dem unter dieser Überschrift ein eigenes Kapitel gewidmet ist.34 Unter dem Titel Der Heilbringer in Mythos, Offenbarung und Politik31 erschien das Büchlein in Stuttgart 1946 in der Reihe Der Deutschenspiegel. Schriften zur Erkenntnis und Erneuerung eine der ersten Nachkriegspublikationen Guardinis und eine weitere Station in der Reihe seiner Zeitdiagnosen
und -deutungen. Vom mythischen Heilbringer, verkörpert in Gestalten wie Osiris, Apollo, Dionysos, Baldur, sagt Guardini:

Sein Leben gipfelt in der heilbringenden Tat. Oft ist er ein Kämpfer; sein Gegner ist das Unheilbringende, Böse, mit Vorliebe in der Gestalt der Schlange oder des Drachens angeschaut. Dann ist die heilbringende Tat ein Sieg. Dieser Sieg wird aber oft mit dem Tode bezahlt; dann ist die Heilstat zugleich Untergang. Darin offenbart sich das Bewußtsein, daß das kulminierende Leben dem Tode benachbart ist, ja daß Leben und Tod auseinander hervor- und ineinander übergehen. So entspringt das höchste Leben aus einer die Tiefe bewegenden Aufwühlung; das Heil kommt aus dem Untergang des Heilbringers. Aber er kommt wieder, >einst<, in der >eschatologischen< Zukunft. Doch liegt dieses Einstig-Letzte innerhalb des Weltganzen und bedeutet daher soviel wie >immerfort wieder< im Rhythmus des Lebens: im nächsten Frühling, in der nächsten Sonnenwende, im nächsten Sohne, in der nächsten Beschwörung einer Gefahr, Stillung einer Seuche, Erringung eines Sieges.

Dem mythischen Heilbringer steht Christus gegenüber — durch seinen Heilandsnamen den Heilbringern verbunden, aber im Wesen anders als sie, querstehend zu ihnen. Denn »Jesus Christus ist Geschichte ... Jede Übersetzung ins Mythische zerstört sein Wesen.« Jesus steht »nicht im mythischen Einst, sondern im offenen und genauen Licht der Geschichte. Er ist, als geschichtliche und zugleich göttliche Wirklichkeit, in ein immer heller werdendes Bewußtsein aufgenommen und stetsfort als Heiland geglaubt worden. Wohl hat er für große Gruppen den Heilandscharakter verloren — von Gott her gesprochen heißt das: sie haben sich von ihm wegverloren, sind von ihm abgefallen. Doch ist die Möglichkeit dazu für ihn wesentlich und wird von der Botschaft ausdrücklich betont, denn Christus ist >Aufrichtung und Fall für Viele< und >Zeichen<, dem gegenüber Bejahung und Widerspruch hervortreten (Lk 2,34).«
In dem Maße nun, in dem »die Offenbarung das religiöse Bewußtsein bestimmt, erlöst die Gestalt Christi die des mythischen Heilbringers und nimmt sie in sich auf«. Je mehr jedoch die »Vorstellungen, mit denen das Dasein überhaupt gedacht wird, sich von der Offenbarung lösen und einen rein innerweltlichen Charakterannehmen, verliert die Gestalt des Herrschers den Zusammenhang mit Christus ... Damit löst sich aber auch das mythische Urmotiv des Heilbringers aus dem Sinnzusammenhang, in dem es erlöst und zugleich erfüllt war. Es wird nicht vernichtet. Es bleibt im Dasein, aber ohne rechtmäßigen Ausdruck. Es behält seine Macht, doch diese Macht ist ortlos. Eine durch keinen entsprechenden Gegenstand gebundene, in keine Ordnung eingefügte, durch kein positives Recht legitimierte Energie bedeutet aber Gefahr.« So kann Guardini den »Heilbringer der zwölf Jahre« Hitler - als einen mythischen Usurpator zeichnen, der im Verblassen christlicher Überlieferungen von der allgemeinen Sinnleere profitiert und in einer zu Entscheidungen drängenden Krisenzeit die messianischen Erwartungen der Massen auf sich zieht. Guardini nimmt Hitler als quasi-religiöse Figur ernst wie kein Autor vor ihm. Natürlich hat der Nationalsozialismus seine Vorgeschichte. Die Naturalisierung und Biologisierung des Menschen haben dem neuen Mythos innerweltlicher Erlösung vorgearbeitet. Die Art, wie der Nationalsozialismus von Blut, Rasse und Erde spricht, enthüllt, daß eine religiöse Dimension im Spiel ist.
»Geheimnis des Blutes«, »ewiges Blut«, »heiliges Blut« - solche und ähnliche Vokabeln finden sich auf Schritt und Tritt. Der Mythos braucht einen Verkünder und Verkörperer: Er wird gefunden in Adolf Hitler. Der »Meldegänger Gottes«, wie er gleich zu Beginn der »Bewegung« genannt wird, gibt zu allem Kraft, auch zum Kampf, zum Sieg. Wo vorher im Hause der Herrgottswinkel mit dem Bild des Gekreuzigten gewesen war, wird jetzt der »Gotteswinkel« eingerichtet, und in ihm erscheint, zusammen mit dem Hakenkreuz, das Bild Hitlers. In einer den »Deutschen Christen« überlassenen Kapelle steht das Bild des »Führers« auf dem Altar. Der Gruß »Heil Hitler!« kann nach Guardini zum einen so gedeutet werden, daß Hitler Heil gewünscht wird, zum anderen aber auch so, daß Hitlers Heil über den, dem man gerade begegnet, kommen möge. Man lehrte sogar Kinder zu Hitler beten mit jenem Gebet, das Guardini voller Abscheu anführt: »Händchen falten, Köpfchen senken / und an Adolf Hitler denken / der uns gibt das täglich Brot / und uns hilft aus aller Not« (bei G. etwas anders zitiert!). Das Fazit:
Das nicht mehr durch Christus überwundene und zugleich erfüllte mythische Grundmotiv des Heilbringers ist ins Heidnisch-Unerlöste zurückgefallen und hat sich als solches zur Geltung gebracht. Seine ortlos gewordene Energie, die nicht mehr durch die Gestalt des christlichen Herrschers gebunden und legitimiert war, hat sich wieder in ihrer heidnischen, richtiger gesagt, in ihrer abgefallenen Form den Weg in die Geschichte gebahnt ... Die Gewalthaber der jüngst vergangenen Zeit haben, um ihre Macht endgültig religiös zu begründen, jenen im Grundgefüge der Seele angelegten, aber ortlos und gegenstandslos gewordenen
>Bedeutungskern< geweckt und ihm eine Form gegeben, die nur den Sinn haben konnte, Christus ... auszulöschen und an seine Stelle wieder einen innerweltlichen Heilbringer zu setzen. Guardini läßt die Frage offen, ob die Urheber dieses Versuchs selbst an ihn glaubten oder ob es sich dabei nur um eine zynische politische Regie gehandelt hat. Jedenfalls: »Der neue Mythos vom irdischen Heilbringer sollte Christus und seine Erlösung aufheben und den Menschen in diese Welt hineinbannen. Wer ihm glaubte, hatte keine Möglichkeit mehr, auch nur innerlich dem Griff, der nach ihm faßte, zu entgehen. Er war mit Leib und Seele, mit Geist und Willen, mit allem, was er war und tat, der Macht, die über Deutschland herrschte, preisgegeben. «41
Daß moderne politische Bewegungen mit religiösen Kategorien beschrieben und analysiert werden können, ist ein Ergebnis der neueren Religionsphilosophie und -phänomenologie — es sei nur an Namen wie Rudolf Otto, Heinrich Scholz, Gerardus van der Leeuw, Mircea Eliade, Friedrich Heiler, Karl Kerenyi und C. G. Jung erinnert. Hier tritt ein neuer, umfassender Religionsbegriff hervor, der die individualistischen Engführungen des 19. Jahrhunderts überwindet. Religion gewinnt hier mit der sozialen Dimension auch die Züge des Numinosen, Faszinierend-Erschreckenden, Provozierenden zurück — Züge die in einer Betrachtung der Religion »innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft« verloren gegangen waren. Das Schauervolle und Unheimliche, das Tremendum et Fascinosum werden als Momente religiöser Erfahrung neuentdeckt. Religion wird auf elementare Weise versinnlicht und verkörperlicht. Die Religionswissenschaft in der Zeit nach Otto kreist um den Begriff des Numinosen: das Numen, so Friedrich Heiler, sei zwar jenseits der sinnlichen Wahrnehmung, es werde aber sichtbar und hörbar in einer Fülle äußerer Erscheinungen, vor allem vorstellbar in einer Menge von Phantasiebildern und erfahrbar in bestimmten seelischen Erlebnissen. Religion beziehe sich auf den numinosen, »d.h. mit übernatürlicher Kraft erfüllten Gegenstand, der im Unterschied vom Profanen tabu ist, dem man darum nur mit Vorsicht nahen darf.« Auch totalitäre Bewegungen operieren in Wort und Tat mit Momenten, die dem Bereich der Religion entnommen sind. Zum einen ist hier der Schrecken zu nennen. Raymond Aron und Hannah Arendt sahen die totalitäre Herrschaft wesentlich durch das Moment des Terrors bestimmt. »Das eiserne Band des Terrors konstituiert den totalitären politischen Körper und macht ihn zu einem unvergleichlichen Instrument, die Bewegung des Natur oder des Geschichtsprozesses zu beschleunigen«. Der Terror ersetze den »Zaun des Gesetzes« durch ein eisernes Band, das die Menschen so beherrsche, daß jede freie, unvorhersehbare Handlung ausgeschlossen sei. »Terror in diesem Sinne ist gleichsam das >Gesetz<, das nicht mehr übertreten werden kann.«42 Diese terroristische Stabilisierung solle der Befreiung der sich bewegenden Geschichte oder Natur dienen. Es darf daran erinnert werden, daß solcher Schrecken auch in archaischen religiösen Zusammenhängen vor-kommt. Zwischen dem »panischen Schrecken«, der den Menschen in einer Begegnung mit dem Numinosen befallen kann, und dem Terror der totalitären Systeme gibt es Gemeinsamkeiten. Guardinis Heilbringer beginnt mit einer eindrucksvollen Schilderung dessen, was die Griechen den Schrecken des Pan nannten. Hier treten die geschilderten Zusammenhänge deutlich hervor. Ausdrücklich wird in der Schrift auf Gerardus van der Leeuw, Karl Kerenyi und C.G. Jung verwiesen. Guardini hat immer einen weiteren Religionsbegriff verwendet. Religion reicht bei ihm über das Gelände der religio christiana weit hinaus. Der Religionsbegriff schließt auch Archaisches und Dämonisches ein. Manchmal konnte Guardini sogar dezidiert sagen (der Satz ist aus mündlichen Äußerungen bezeugt), das Christentum sei keine Religion. Das weist nicht in Richtung des »religionslosen Christentums« von Dietrich Bonhoeffer, dem andere theologische Implikationen zugrunde liegen; es zeigt aber eine Differenz an, die Guardini wichtig war. »Religion« — so sein Gedanke — läßt sich von weltlichen »Heilbringern« in Dienst stellen und mißbrauchen — christlicher Glaube nicht. Der Christ durchschaut das Blendwerk des Teufels, die Pompa diaboli moderner Gewaltregime, die sich sogar mit religiösem Schmuck umgeben kann — er durchschaut sie, weil Christus die Mächte dieser Welt überwunden, sie entlarvt und »zur Schau gestellt hat«.


4. Das Ende der Neuzeit. Die Macht
Guardinis geschichtstheologische Thesen — zumindest ihr Grundgerüst — liegen auch seinen späteren Deutungen der Gegenwart Das Ende der Neuzeit, Die Macht zugrunde. Sie bestimmen auch seine Wahrnehmung des Widerstands gegen diese Entwicklung - die Würdigung der Widerstandskämpfer gegen das Dritte Reich in seinen Reden auf die Geschwister Scholl und die Weiße Rose. Da sich in Hitler, im Dritten Reich, eine usurpierte religiöse Wirklichkeit verkörperte — so Guardini —, war auch der Widerstand ein religiöser, ein christlicher Widerstand — ein Widerstand gegen die innerweltlichen Heilbringer. Später hat Guardini diese Gedanken mit der inzwischen geläufigen Rede vom »totalitären Staat«, vom »Totalitarismus« (bei ihm ursprünglich Totalismus!) verbunden und in die Analyse der modernen despotischen Regime auch den Sowjetkommunismus und den italienischen Faschismus einbezogen. Er hat diese Begriffe, die in seinen Ethikvorlesungen an vielen Stellen vorkommen, einfach aus dem Sprachgebrauch der Zeit übernommen. So dient das Deutungsmuster des »Totalitarismus« eher der zeitgeschichtlichen Ausfüllung seiner geschichtstheologischen Thesen, als daß es in seinen Reflexionen Selbständigkeit und eigenes Gewicht gewänne. Denn Guardini interpretiert die modernen Despotien mit religiösen, nicht mit politischen Kategorien. Eine solche Deutung war bis 1970 kaum üblich — sieht man von Autoren wie Eric Voegelin und Raymond Aron — und eben Romano Guardini — ab. Das hat sich inzwischen deutlich geändert. Seitdem der Holocaust in den Vordergrund zeitgeschichtlicher Betrachtung trat und damit etwas, was schon dem Wortsinn nach in die religiöse Sphäre verweist (Holocaust = Brandopfer), werden Religion, Heil, Verheißung, Glaube, Gläubigkeit, der Wahrheitsanspruch moderner Ideologien, ihr Ausschließlichkeitscharakter, ihr Zugriff auf den »ganzen Menschen« mit besonderer Aufmerksamkeit betrachtet und mit neuem Interesse untersucht. Das gilt nicht nur für die Faschismus- und Nationalsozialismus-Forschung, die dieses Phänomen nie ganz aus dem Auge verloren hatte, es gilt auch für die Erforschung des sowjetischen und chinesischen Kormmunismus. So dürften Guardinis Einsichten ihre Wirkung auf die Forschung noch vor sich haben. Sie sind auch nach mehr als fünfzig Jahren ein kaum überholter, ein eigenständiger und origineller Beitrag zur Deutung der Gegenwart. Man kann über das Geschichtsbild Guardinis, wie es in Das Ende der Neuzeit hervortritt, trefflich streiten und hat das auch getan: wird hier die Neuzeit und ihre Legitimität nicht allzu heftig negiert, wird ihr der Totenschein nicht ein wenig zu hastig ausgestellt angesichts vieler fortdauernder Kontinuitätslinien (die heute sichtbarer sind als unmittelbar nach 1945!)? Nicht streiten kann man aber über die Authentizität des Bildes christlicher Existenz in nach-neuzeitlichen (oder postmodernen) Zeiten, das Guardini am Ende seiner Schrift in eindringlichen Worten zeichnet, mit denen ich enden will. Hier schließt sich ein Kreis. Nahm Guardini in den Briefen vom Comer See melancholisch Abschied von der alten, humanen, »natürlichen« Kultur, so heißt es nun viel grundsätzlicher und endgültiger: »Was umgebende christliche Kultur und bestätigende Tradition heißt, wird an Kraft verlieren« — für Guardini ein Ärgernis, das er sogar jenen zurechnet, denen, »wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten erliegen würden« (Mt 24,24). Doch damit nicht genug, fährt er fort:
Die Einsamkeit im Glauben wird furchtbar sein. Die Liebe wird aus der allgemeinen Welthaltung verschwinden (Mt 24,12). Sie wird nicht mehr verstanden noch gekonnt sein. Um so kostbarer wird sie werden, wenn sie vom Einsamen zum Einsamen geht; Tapferkeit des Herzens aus der Unmittelbarkeit zur Liebe Gottes, wie sie in Christus kund geworden ist. Vielleicht wird man diese Liebe ganz neu erfahren: die Souveränität ihrer Ursprünglichkeit, ihre Unabhängigkeit von der Welt, das Geheimnis ihres letzten Warum. Vielleicht wird die Liebe eine Innigkeit des Einvernehmens gewinnen, die noch nicht war. Etwas von dem, was in den Schlüsselworten für das Verständnis der Vorsehungsbotschaft Jesu liegt: daß um den Menschen, der Gottes Willen über Sein Reich zu seiner ersten Sorge macht, die Dinge sich wandeln (Mt 6, 33).

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü